Spielberichte 11/12

Bericht: Düsseldorf – MSV (2:2)

Derbytime

Für den letzten Spieltag der Saison 2011/2012 hatten sich die Herren von Verband und Liga eine besondere Paarung für die Fans überlegt: Der MSV Duisburg zu Gast in der Landeshauptstadt! Es war also Zeit fürs Derby und in Anbetracht der Ausgangslage schlug wohl ein jedes blau-weiße Herz an diesem Sonntagmorgen in hoffnungsvoller Vorfreude. Denn während sich unsere Zebras bereits am vorangegangenen Spieltag den Klassenerhalt sicherten und man somit nur noch um die Endplatzierung in der Tabelle spielte, mussten die Altbiertrinker von nebenan sich noch ernsthafte Sorgen um den Relegationsplatz machen. Ein Sieg unserer Jungs würde dem Gegenüber somit auf jeden Fall die Aufstiegschancen zerstören – ein wie sich sicher alle denken können nicht gerade unangenehmer Gedanke aus Duisburger Sicht.

In Anbetracht der kurzen Reisestrecke traf man sich relativ früh mit einem beachtlichen Mob zunächst im schönen Meiderich, bevor später am HBF viele weitere bekannte Gesichter dazustießen. Mit der ganzen Meute bestieg man daraufhin den RE Richtung Feindesland. Dort angekommen erlebte man die üblichen Wartezeiten durch Shuttlebus-Transfers und langsamen Einlasskontrollen. Als man dann endlich den Gästeblock des von außen mehr als wenig an ein Fußballstadion erinnernden Bunker enterte, fand man sich im ausverkauften Rund vor 51000 Zuschauern (darunter 5500 Duisburgern) wieder. Und dann der Moment auf den man die ganze Zeit gewartet hatte – der Anpfiff:

Der blau-weiße Anhang startete mit einer gleichfarbigen Wurfrollenchoreo, welche nahtlos in eine Kombination aus hochgehaltenen Stoffbahnen (ebenfalls in Vereinsfarben) und diversen Bengalen auf dem Zaun überging. Zudem waren Bresslauer und Rauchtöpfe zu bestaunen. Dieser gelungene Start sollte auch in den Support übergehen. Das Spiel begann und bereits in der 8.Minute gelang es unserem „Hooligan“ die Führung für den Spielverein zu markieren – der Gästesektor bebte! Kurz darauf aber der erste Dämpfer; die Roten glichen aus. Als wäre das nicht bereits schlimm genug gewesen, erhöhte der Heimtross nur wenige Minuten später auf 2:1. Dann die wohl strittigste Szene des Spiels: der ohnehin fragwürdig pfeifende Schiri zeigte unserem Torschützen Exslager die gelb-rote Karte aus Gründen, welche weder für Fans noch für die Spieler auch nur in irgendeiner Form nachvollziehbar schien. Offiziell vernahm man nach der Partie es sei eine Bestrafung für angebliches Meckern gewesen, jedoch bestritten Spieler beider Mannschaften das diese von der bestraften Nummer 8 ausgingen. Einmal mehr erhält man das Gefühl, dass die Landeshauptstädter wohl von einigen lieber an einer anderen Stelle gesehen werden, als andere. Nach nicht einmal 25 Minuten also in Unterzahl und im Rückstand. Doch wer denkt das sich die Mannen im gestreiften Dress hängen lassen würden, sollte eines besseren belehrt werden und so war es ein abgefälschter Freistoß Gjasulas, welcher noch vor der Halbzeit den Ausgleich markierte. Die Emotionen, welche an diesem Punkt durch die Reihen des Duisburger Anhangs drangen muss man einfach miterlebt haben! Nach Wiederanpfiff ging es dann im selben Muster weiter. 10 Zebras stemmten alles gegen die rot-weiße Offensive und hielten deren Tempo. Diese an den Kräften zehrende Spielweise gestattete es den Spielern des MSV leider nicht noch einen weiteren Treffer zu erzielen. Jedoch vermochten sie es dem verhassten Gegenüber einen Sieg zu verwähren, so dass diese auf die Schützenhilfe vom Kiez hoffen mussten. Leider gelang es diesen den anderen Relegationsplatzkonkurrenten von der Pader auszuschalten, so dass unser Derbygegner nun tatsächlich die Saison auf Platz 3 beendet. An dieser Stelle wünschen wir allen Herthanern viel Glück bei ihrem Klassenerhalt! Nach Abpfiff feierten der Meidericher Anhang seine Kämpfer für ihre Klasseleistung. Die 95er hingegen machten ihrer Euphorie in Form eines kleinen Rasenlaufes Luft. Die Stimmung im Gästebereich war in der ersten Hälfte, mal ganz abgesehen von der bereits erwähnten, äußerst kontrolliert durchgeführten Pyroaktion samt Wurfrollen, als sehr enthusiastisch zu bezeichnen. In Hälfte zwei ebbte diese jedoch bis auf einzelne Ausnahmen ab. Die Heimanhänger wirkten in ihrem Support im ersten Durchgang sehr angespannt, was wohl auf die Angst um die Relegation zurückzuführen ist. Nach der Pause kehrten diese dann aber wieder in ihren „Normalzustand“ zurück, welcher aber auch niemanden vom Hocker hauen konnte.

An diesem Sonntag ist wohl kein Duisburger unzufrieden nach Hause gegangen. Leidenschaftlicher Kampf in Unterzahl, im Derby ein Remis abgerungen, den Klassenerhalt gepackt und den Saisonabschluss mit Platz 10 gefestigt. Zudem ist vor kurzen das unfähige Marketing mit seinen Knebelverträgen ausgestiegen und gibt so dem Verein die Chance sich gesund zu wirtschaften. Es ist schön zu sehen, dass sich nicht jeder geldgeile Verbrecher einfach an einem der Traditionsvereine dieses Sportes bereichern kann. Eine Selbstvermarktung garantiert das Einnahmen, welche dem Verein zustehen und welche er braucht um sich zu sanieren auch voll und ganz in dessen Taschen fließen ohne das sich unnötig Dritte am Erfolg laben. Zudem sickert so langsam die Gewissheit durch, dass in der nächsten Saison unser allseits beliebter Julian Koch wieder an die Meidericher ausgeliehen wird – auf dich, lieber Julian freuen wir uns bereits alle!
Abschließend möchten wir noch einmal euch allen, den treuen Duisburgern, welche mit uns zusammen diese harte Saison bestritten und an unseren Zebras festgehalten haben, für eure Unterstützung und euren Support danken! Ein weiterer Dank gilt an diesem Tag auch unseren zahlreichen Gästen für ihre Unterstützung beim Derby.

Am Dienstag heißt es für alle Zebras unsere Legende Michael Tönnies beim Benefizspiel zu unterstützen.

Für die treuen Besucher unserer Homepage wird es als kleines Schmankerl in der Sommerpause die ein oder andere Impression unserer Aktionen hier an gewohnter Stelle geben. Ansonsten sehen wir uns alle nach der Sommerpause wieder. Hoffentlich dann mit neuem Elan und alter Leidenschaft in unserem Wedaustadion! Für Stadt und Verein!

Wir sind stolz ein Teil Duisburgs zu sein!

Bericht: MSV – Aue (2:1)

Klassenerhalt perfekt!

Hätte man nach dem letztjährigen Pokalfinale einem Duisburger gesagt, das man in der Folgesaison die Zweitklassigkeit erst mit Ende des 33. Spieltages unter Dach und Fach bringt, hätte man als Reaktion vermutlich nicht mehr als ein müdes Lächeln erhalten. Nun, nach eben diesem Spieltag aber, ist es die pure Erleichterung, welche sich im Gesicht eines jeden Zebras breit macht. Nach dieser mehr als durchwachsenen Saison, von der man als Ergebnis ab einem gewissen Zeitpunkt nur noch den Abstieg in Liga 3 erwartet hat, ist die Mission nun doch endlich erfüllt: der Klassenerhalt ist perfekt! Doch kommen wir nun erst einmal zum Ablauf dieses erlösenden Tages:

15627 Zuschauer wollten sich das letzte Heimspiel der Saison nicht entgehen lassen. Als Gast empfing man die Erzgebirgler aus Aue, welche ein sehr ansprechendes Zaunfahnenbild im oberen Teil des Gästesektors präsentierten. Auch die Zäune der Nordkurve waren wieder großzügig und farbenfroh zugehangen. Das Spiel begann zunächst recht moderat und so dauerte es bis zur 12. Minute bis die Sachsen das erste mal gefährlich vor unser Tor kamen. Diese Szene wurde jedoch vom aufmerksamen Soares entschärft. Kurz darauf die Duisburger Antwort – und was für eine Antwort das war: einen herrlichen Spielzug über die Stationen Berberovic, Exslager und Wolze wurde durch einen Hammerschuss von Sukalo abgeschlossen. 1:0 für unsere Mannschaft! Die Wedau schrie ihre Freude heraus, denn zu diesem Zeitpunkt konnte man auch nicht mehr rechnerisch absteigen. Und als wäre Wismut nicht bereits genug in Bedrängnis gewesen, erhöhte der Heimtrupp wenige Minuten später durch Wolze auf 2:0. Nach der Pause schien es dann allerdings ein wenig so, als würden sich einige Blau-weißen schon zu sicher fühlen, und so kassierte man durch diese seichtere Spielweise kurz darauf den Anschluss. Nun gestaltete sich die Partie offener und während die Zebras auf die Vorentscheidung drückten, versuchte Aue mit diversen Aktionen den Ausgleich zu markieren. Beiden Teams gelang dies aber nicht, so dass es die Heimmannschaft war, welche die Partie für sich entschied und somit nicht länger um den Verbleib in Liga 2 fürchten muss. Die Stimmung in der Nordkurve war nach den beiden Toren sehr euphorisch, hielt sich allerdings nicht auf diesem Niveau und flachte zeitweise wieder etwas ab. Als die Partie im zweiten Durchgang dann wieder etwas an Fahrt aufnahm, bemerkten das auch die Fans und ließen noch einmal einige laute Gesänge an der Wedau erhallen. Nach Abpfiff fiel dann endlich alles ab und so feierte man dann natürlich dementsprechend mit der Mannschafft und verabschiedete die Spieler, welche zum letzten Mal in unserem Dress in unserer Heimatstadt auflaufen werden. Zudem präsentierte unsere Gruppe zwei Spruchbänder während der Partie: eines für den leider erkrankten Fußpfleger unseres Vereins und eines, welches sich auf die Missstände in unserem Sport bezog, denn es kann und darf einfach nicht passieren das Gästefans durch Polizei und Gericht von einer Partie ausgeschlossen werden, ohne das Vereine und Verband Mitspracherecht genießen! Der Gästesektor hatte neben dem bereits erwähnten Zaunfahnenbild im Oberrang in der ersten Hälfte (insbesondere in Anbetracht der Mitfahrerzahl) einen soliden Auftritt hingelegt, welcher nach dem Rückstand dann dementsprechend abflachte und auch nach dem Anschluss nicht wieder zur alten Stärke fand.

Die Mission Klassenerhalt ist endlich erfolgreich abgeschlossen, doch fiebert man nun bereits dem Derby nächste Woche im Nachbars“-dorf“ entgegen. Dort könnte man diese bescheidene Saison doch noch krönen, indem man am letzten Spieltag den Rot-weißen ihren Traum vom Relegationsplatz zerstört. Das Spiel ist bereits ausverkauft und demetsprechend muss man niemanden mehr um sein Erscheinen bitten. Doch wünschen wir uns natürlich alle eine würdige Stimmung für dieses vermutlich recht giftige Spiel, daher lasst uns alle mit breiter Brust in das Outletcenter einmarschieren und der Heimkurve zeigen was wir von ihnen halten indem wir unsere Spieler zu einem bittersüßen Sieg schreien!

Alle zum Derby! Alles für Duisburg! Nieder mit Fortuna!

Bericht: Braunschweig – MSV (0:0)

Glanzloses Remis

Der 32. Spieltag führte unsere Mannschaft nach Niedersachsen, zu den Aufsteigern aus Braunschweig. Ein jeder Duisburger hoffte an diesem Tag natürlich auf einen Klassenerhalt perfekt machenden Sieg und so fanden sich gut 500 Ruhrpottler unter den fast 20000 Zuschauern im Eintracht-Stadion ein. Unter den Anreisewegen waren von Auto- und Busbesatzungen, bis hin zur Zugtour alles vertreten.

War man an der Wedau in den letzten Wochen noch durch ordentlichen Fußball verwöhnt worden, sollten die zuletzt gestiegenen Erwartungen in dieser Partie leider enttäuscht werden. Die erste Hälfte gestaltete sich als wenig ansehnlicher Fußball, mit leichten Vorteilen für die Blau-gelben. Und auch nach der Pause wollte sich die Spielqualität nur bedingt verbessern, wobei die Heimmannschaft weiterhin am Drücker blieb. Jedoch gelang es ihnen (zum Glück!) nicht das entscheidene Tor zu machen. Der MSV beschränkte sich ohne den gesperrten Sukalo und den kurzfristig verletzten Pliatsikas weitgehend auf die Defensive und kam, wenn überhaupt, nur über einige erfolglose Konter zum Zug. Mit diesem Punkt kann man nach dem Spielverlauf aus Duisburger Sicht auf jeden Fall sehr gut leben. Ein anderes Bild hingegen der Support! Während der Gästeblock im ersten Durchgang ein solides, akustisches Programm mit einigen Schwenkern und dem üblichen guten Zaunfahnenbild abgab, startete man in Hälfte zwei mit einer sauberen Pyroeinlage: Bresslauer, Bengalen und Rauch heizten die Stimmung direkt vom Wiederanpfiff aus an. Der gesamte Duisburger Mob stimmte nun geschlossen in die dementsprechend noch lauter werdenen Gesänge mit ein, welche auch bis zum Abpfiff nicht mehr abreißen sollten – ein durchaus würdiger Auftritt, welcher die erste Halbzeit bei weitem übertraf! Die Heimkurve wusste durch ein großflächiges und zahlenreiches Schwenkfahnenbild zu überzeugen, konnte jedoch akustisch nur ganz selten etwas aufdrehen. Zum Abschluss zeigte der aktive Part der Braunschweiger dann noch eine ordentliche Schalparade.

Leider ist es unseren Jungs immer noch nicht gelungen den Klassenerhalt auch rechnerisch perfekt zu machen und so bleibt einem nichts anderes übrig als sich auf Sonntag zu freuen und zu hoffen das man gegen die Auswahl aus Aue die letzten, entscheidenen Punkte der Saison einfährt. Eine zahlreiche und lautstarke Unterstützung der Fans wird dabei sicher alles andere als abträglich sein. Daher rafft euch noch einmal alle zum letzten Heimspiel dieser Spielzeit auf, kommt ins Wedaustadion und schreit mit uns allen die Zebras zum Klassenerhalt!

Für Duisburg! Für den MSV!

Bericht: MSV – Aachen (2:0)

Drei wichtige Punkte

Zum 31. Spieltag dieser aus Duisburger Sicht eher durchwachsenen Saison, empfing man mit der Alemannia aus Aachen das Team, welches zur Zeit die rote Laterne der Liga trägt. Folglich waren die Hoffnungen groß gegen diesen Gegner wichtige Punkte im Abstiegskampf einheimsen zu können. Aus diesem Anlass erschienen gut 15100 Zuschauer im weiten Rund des Wedaustadions. Wie auch bereits in der Vorwoche begann unsere Gruppe den Spieltag mit einer kleinen Stärkung am Grill, ehe man dann mit vollem Bauch die Nordkurve betrat.

Die Partie begann und beide Mannschaften zeigten sich kämpferisch. Offensichtlich war einem jeden der 22 Akteure auf dem Feld bewusst worum es für ihre Vereine momentan geht: die Existenz und der Verbleib in Liga 2! Wie in solchen Spielen üblich, fiel die spielerische Komponente der kämpferischen etwas zum Opfer, so dass es zwar ein leidenschaftliches, jedoch nicht gerade attraktives Spiel zu betrachten gab. In dieser umkämpften Partie war es einmal mehr und auch mehr als einmal unsere Torwartmaschine Felix Wiedwald, welcher unsere Zebras durch Klasseparaden im Spiel hielt. Dann kurz vorm Pausenpfiff der Schock für den Duisburger Anhang: Ein Pass, welcher in Richtung des im Abseits stehenden Gjasulas ging, wurde beim Klärungsversuch eines schwarz-gelben Verteidigers von diesem im eigenen Tor untergebracht. Der Duisburger Jubel darüber hielt allerdings nur wenige Sekunden, da der Schiri die Situation dennoch als Abseits wertete. Eine Entscheidung, welche wohl nicht jeder Schiedsrichter so getroffen hätte. Die zweite Hälfte begann und je länger das Spiel andauerte, desto mehr Torchancen waren auf beiden Seiten zu bestaunen. Doch dann drehte der an diesem Tag (und auch in den letzten Wochen) ohnehin gut aufgelegte Maurice Exslager auf: Nachdem er zunächst stark den Ball vom Gegner eroberte, umkurvte er die Abwehr und legte für Brosinski auf, welcher verwandelte. Keine zehn Minuten später war es wieder unser kleiner Hooligan mit der Nummer 8, welcher sich über rechts durchsetzte und dieses Mal den Assist für Gjasula markierte. Damit stand das Endergebnis und die Nordkurve lies ihrer Erleichterung freien Lauf! Die Zebras siegen in der entscheidenen Saisonphase gegen das Schlusslicht aus Aachen 2:0 und sind nun (mit etwas Schützenhilfe der Konkurrenz) bald aus der Gefahrenzone der Tabelle heraus. Die Stimmung in der Heimkurve war an diesem Tag gespalten. Während man in Halbzeit eins weitgehend unter seinen Möglichkeiten blieb, legte man in der zweiten Hälfte einen, dem Spielverlauf entsprechenden, ordentlichen Auftritt aufs Parkett. Der Gästesektor startete mit einer kleinen Pyroeinlage und war auch im Anschluss an diese etwas motivierter. Nach anfänglicher Hüpfeinlage baute die Stimmung aber zunehmend ab, was einen bei einer ungeeinten Fanszene wohl auch kaum verwundern dürfte.

Den restlichen Tag verbrachte ein jeder MSV-Fan in Anbetracht der momentanen Tabellensituation wohl in tiefer Freude und Erleichterung. Die Entwicklung und das Engagement, welches die Jungs auf dem Rasen in den letzten Wochen gezeigt haben, benötigen sie nun auch am kommenden Freitag. Dort reist man dann nämlich nach Niedersachsen und trifft auf den Aufsteiger aus Braunschweig. Damit der eventuell letzte Schritt aus dem Abstiegskampf auch gelingt, möchten wir noch einmal an alle Duisburger Jungs und Mädels appellieren sich aufzuraffen und die Mannschaft lautstark bei dieser Aufgabe zu unterstützen!

Auf nach Braunschweig!