Bericht: VfR Aalen vs. MSV Duisburg (2:1)

Der MSV wacht zu spät auf
Zuschauer: 5.236 (ca. 600 Zebras)

Wenn der MSV die Leistung, die er in den letzten 20 Minuten gezeigt hat, auch in Halbzeit 1 auf den Rasen gebracht hätte, würden wir jetzt wahrscheinlich schon die Planungen für die Aufstiegssause beginnen. Da es der MSV in dieser Rückrunde jedoch nicht mehr schafft, über eine längere Distanz dominant aufzutreten und man nicht immer darauf hoffen kann, dass 20 starke Minuten reichen, um das Spiel zu gewinnen, hat man nun den Salat und das Rennen um den Aufstieg spitzt sich weiter zu.

 

Heimkurve: Wie üblich, sorgte lediglich die Crew Eleven für Stimmung und setzte optische Akzente. Wirklich laut wurde es dabei nie.

Gästeblock: Die recht zahlreich angereisten Ruhrpottkanacken konnten trotz des frühen Rückstands einen zufriedenstellenden Auftritt hinlegen. Unterstützt von einem motivierten Sitzplatz-Haufen wussten vor allem interne Echos und die Phase nach dem Anschlusstreffer zu überzeugen.