Bericht: Holstein Kiel vs. MSV Duisburg (5:0)

Klatsche an der Förde

Zuschauer: 10.143 (ca. 800 Gäste)

 

Nachdem die letzten Wochen spielerisch und punktetechnisch sehr erfolgreich bestritten wurden, setzte es gegen den Mitaufsteiger aus Kiel eine deftige Niederlage. Über die gesamten 90 Minuten fanden unsere Jungs keinen Zugriff aufs Spiel und verlieren auch in der Höhe verdient mit fünf Toren Unterschied. Das Spiel gilt es jetzt so schnell wie möglich abzuhaken und den Blick nach vorne auf das kommende Spiel gegen den Tabellenführer aus dem Duisburger Süden zu richten.

 

Heimkurve: Die Heimkurve war bei dem Spielverlauf betrachtet ziemlich ruhig. Nur nach den Toren konnte die Heimseite kurz gehört werden.

 

Gästeblock: Anders als beim letzten Gastspiel unter der Woche war der Gästeblock gut gefüllt. Zu Spielbeginn präsentierte der Gästeblock eine schöne Fahnenchoreo inklusive Spruchband mit Gegnerbezug. Die vielen mitgereisten Zebras konnten stimmungstechnisch leider nur selten komplett mitgenommen werden und auch aufgrund des Spielverlaufs konzentrierte sich der Support gegen Ende hin auf die üblichen Verdächtigen.

Bericht: MSV Duisburg vs. FC Ingolstadt (2:1)

Der MSV marschiert weiter in Richtung Platz 3!

Zuschauer: 12.446 (ca. 100 Gäste)

Was vor allem von dieser Partie hängen bleiben wird, ist natürlich die unfassbare Szene zum Ausgleich, die Mark Flekken jetzt ein Leben lang mit sich schleppen darf. Ansonsten stand am Ende ein weiterer Sieg gegen einen auf dem Papier starken Gegner auf der Habenseite – die Traumsaison will einfach nicht vorzeitig zu Ende gehen. 

Heimkurve: Unser Spieltag stand im Stadion ganz im Zeichen eines ausgesperrten und eines erkrankten Freundes, welchen wir per Spruchband alles Gute für die nächste Zeit wünschen. Die Nordkurve zeigte sich in der 2. Halbzeit von ihrer etwas besseren Seite, in der 1. Hälfte wurde leider an das eher schlechte Niveau der vorherigen Spiele angeknüpft. Nach dem Spiel feierten wir in unser 11-jähriges Gruppenbestehen rein. 

Gästeblock: Die Ingolstädter brachten ein paar Leute und ein paar Fahnen mit nach Duisburg, die anschließend nicht weiter in Erscheinung traten.

 

Bericht: 1. FC Nürnberg vs. MSV Duisburg (3:1)

Club bleibt Angstgegner dieser Saison

Zuschauer: 25.257 (ca. 600 Gäste)

Auch im 3. Versuch dieser Saison muss sich der MSV gegen den FCN geschlagen geben. Ein Witz-Elfmeter nur wenige Minuten nach Anpfiff und zu viele personelle Ausfälle unsererseits ebneten den Gastgebern den Weg zum Sieg. Unserer Mannschaft muss man dennoch das Kompliment machen, selbst nach dem 3:1 nicht aufgegeben zu haben. Immer weiter, Zebras!

Heimkurve: Die Heimkurve war in der 1. Halbzeit bis zur 30. Minute diverse Male etwas lauter bei uns zu vernehmen. Nach dem Seitenwechsel ging der Heimkurve ziemlich die Puste aus; lediglich die Feierei nach Abpfiff erreichte eine gute Lautstärke. 

Gästeblock: Etwas kompakter als beim vergangenen Auftritt, konnte wenigstens der anwesende Ultràhaufen für ein optisch stimmiges Bild und ab und an ein wenig akustische Atmosphäre sorgen. Mehr war aufgrund des Spielverlaufs und der eher spärlichen Supportbereitschaft beim Rest des mitgereisten Anhangs nicht drin.

 

Bericht: MSV Duisburg vs. Arminia Bielefeld (2:2)

Käpt´n Wolze rettet Duisburg einen Punkt

Zuschauer: 16.219 (ca. 2.200 Gäste)

Sah es nach zweimaligem Rückstand endgültig nach der ersten Niederlage seit November 2017 aus, so rettet uns Wolze mit einem erneuten Wahnsinns-Tor einen wichtigen Zähler, womit wir weiter auf Schlagdistanz zu Platz 3 bleiben. Die nächsten 4 Spieltage werden die endgültige Marschrichtung für den Frühling vorgeben; dann spielen wir gegen alles, was da oben in der Tabelle Rang und Namen hat. Lasset die Spiele beginnen!

Heimkurve: Ziemlich schwach was während der 90 Minuten von der Nordkurve kam. Weitere Bereiche des Stadions konnten viel zu selten mitgenommen werden, lediglich in der Schlussphase erreichte die Nordkurve ihre Normalform. Kohorte thematisierte noch via Spruchbänder das Thema 50+1. Es herrscht momentan eine nicht hinnehmbare Diskrepanz zwischen Stimmung und der Leistung der Mannschaft auf dem Rasen.

Gästeblock: Die recht zahlreich angereisten Ostwestfalen ließen vor allem nach den Führungstoren lautstark von sich hören, zwischendurch gab es aber auch im Süden des Stadions viele ruhige Phasen, die man sonst von den Bielefeldern im Verhältnis zu vergangenen Auftritten nicht erwartet hätte.